curious book lover, musician and Hufflepuff getting to see what's beyond her Hobbit-hole

Monday, 31 March 2014

Nach der Kangaroo Island Tour war es erstmal einigermaßen ruhig. - Wobei die Betonung auf einigermaßen liegt... Ich habe nämlich ziemlich viele Mückenstiche mitgebracht, zu denen auch noch neue dazugekommen sind. Dass der Stich im rechten Unterarm aber nicht von einer Mücke stammen konnte, wurde mir spätestens am Donnerstagmorgen klar: Durchmesser eines Tennisballs, rot und der Arm an der Stelle fast doppelt so dick wie normal! Als wir abends zum Arzt gegangen sind, weil das Ding weitergewachsen war; meinte der nur ganz gechillt: "Ach, das ist irgend so eine Reaktion. Mach Eis drauf und nimm ein Antihistaminikum. Was dich da gebissen hat, weiß ich auch nicht."
Na super! Es ist wirklich unglaublich beruhigend, etwas im Zimmer zu haben, das einen nachts beißt. Es hätte auch eine Spinne sein können (ICH HASSE SPINNEN!!!!)... :C
Danach wurde es aber dann endgültig noch eine entspannte Woche. Das Treffen mit Marei am Wochenende ist ins Wasser gefallen, oder vielmehr ins Krankenhaus. Sie war nämlich sehr schlapp und musste operiert werden :-(
Diese Woche dann war am Donnerstag surfen angesagt. Es war ein organisierter Trip zum Goolwa Beach für die Internationals! Wir waren zu acht, sechs davon deutschsprachig. Nach einer guten Stunde Fahrt ging es in die Wellen. Es war so irre!!! Selbst wenn man zum 10.Mal in den Ozean fliegt, versucht man es immer und immer wieder. Und dann hat es geklappt: Ich bin aufgestanden! Sogar ein paar Mal :D Zwar mit Anschubsen, aber Übung mach ja bekanntlich den Meister. Also: dranbleiben! Wenn möglich in den Ferien.
Auf der Rückfahrt haben wir uns unterhalten und gegen Ende noch Wahrheit oder Pflicht gespielt, was zwar ohne Auto besser geht, aber trotzdem echt lustig war :-P
Am Freitag war ich auf einer Französisch-Exkursion zum French Film Festival in Adelaide. Wir haben "Belle et Sebastien" geschaut, ein süßer Film über einen Jungen, der während des 2.Weltkriegs in den französischen Alpen einen Pyrenäenberghund kennenlernt. Er wird von allen als Bestie bezeichnet, aber schlussendlich ist Belle eine große Hilfe.
Abends war ich dann wieder in der Stadt: Mit der Youth Group der Gemeinde in der mein Gastvater arbeitet. Wir sind erst durch die Stadt gelaufen und haben dann eine Wand im neuen Gemeindehaus angemalt. Ich sah hinterher aus, als hätte ich eine lila Ausgabe der Windpocken ;-) Was auch dazu geführt hat, dass ich am Samstag zu spät bei Marei war.
Ich stand einfach zu lang unter Dusche, um das Zeug abzurubbeln! Dafür hatte ich dann noch einen wunderschönen Tag bei Marei und ihrer Gastfamilie. Ich denke, es ist auch immer gut, Freunde zu haben, die man in Deutschland wiedertreffen kann.
Nach einem relaxten Sonntag und Montag ist es schon wieder 22:45 Uhr! Ich sollte ins Bett :-)
Gute Nacht <3

1 comment:

  1. "Was dich da gebissen hat, weiß ich auch nicht."
    Sehr ermutigend, nicht wahr? :-D

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